Oft kam es vor das Eclipse auf meinem Rechner nicht mehr starten konnte.
Leider erkennt man nicht sofort den Grund und sucht vergeblich in Google nach seiner Lösung.
Das Problem:
Von einem auf den anderen Tag wollte Eclipse einfach nicht mehr starten, es versuchte den Workspace zu laden und jedesmal zum Schluss hängte es sich auf. Nach einigen Minuten stürzte das Programm ab und hinterlies eine Fehlermeldung mit dem keiner was anfangen konnte.
Die Lösung:
Leider gibt es keine Patentlösung hierzu. Manchmal kommen solche Fehler vor, weil es Probleme mit dem Laden von Java gibt. Entweder durch updates bedingt oder anderen misteriösen Fällen. Die Absturzmeldung von Eclipse ist für viele Anwender auch keine Hilfe, wenn man es nicht versteht.
Wenn bei der Fehlermeldung der Hinweiß mit dem laden des JDK gibt, versuchen Sie am besten das JDK neu zu installieren.
In meinem Fall war es nicht das JDK, sondern es wurde durch einer meine Projekte ausgelöst, wo ich bis heute nicht erklären kann, warum?
In Ihrem Workspace (das Verzeichnis wo sich Ihre Projekte befinden) befindet sich der Ordner "/.metadata/.plugins/org.eclipse.core.resources".
Hier hatte ich die Lösung indem ich den .history geleert habe. Der Nachteil dabei war das dann auch Einstellungen verloren gingen, für die Konfiguration der Projekte (Run Konfigurations...).
Der andere Fall der für mich zum Glück nicht kritisch war, ist den ".projects" Ordner mal umzubenennen. Das Programm startete dann wieder. Dabei hat es im Hintergrund einen neuen ".projects" Ordner erstellt. Ich hatte den neuen erzeugten ".projects" Ordner wieder gelöscht und den alten Ordner wieder richtig umbenannt. Damit war das Problem behoben und alle meine Projekte mit den Konfigurationen wurden erhalten.
Als Hinweiß für diejenigen, welche sich den Kopf zerreißen wie man einen Ordner mit einem Punkt am Anfang benennen kann: Beim erstellen oder umbenennen einfach nicht nur der Punkt vor die Benennung, sondern auch nach der Bezeichnung einen Punkt setzten.
z.B. ".projects."
Automatisch verschwindet dann der Punkt an der letzten Stelle und es kommt der gewünschte Ordner mit dem ".Ordner" raus.
Freitag, 18. Mai 2012
Dienstag, 21. Februar 2012
Adobe Indesign CS5.5 - Das Dokument hängt sich während der Bearbeitung auf
Das Problem:
Während der Bearbeitung hängt sich Adobe InDesign auf oder es kommt zum Standbild. Auch beim Neustarten des Rechners und das erneute öffnen des InDesign Dokuments sind keine Hilfe.
Die Lösung:
Bei solchen Problemen müssen Sie unbedingt darauf achten das Ihre Importieren Dateien im Dokument wie Bilder, immer verknüpft sein müssen.
Wenn Sie zu viele Bilder im Dokument einbetten und anschließend ein Bild davon bearbeiten möchten, kann es zu solchen Problem führen, das Ihre Anwendung hängt.
Falls Sie ein InDesign Dokument bearbeitet haben, das schon beim Öffnen solche unerwünschten Probleme verursacht, müssen Sie den Lock-File des Dokuments löschen.
Dieser Lock-File ist für die Wiederherstellung des Dokuments zuständig, falls es zu einem unerwarteten Absturz kommt. Normalerweise wird beim Öffnen des Dokuments vorher abgefragt, ob Sie Ihr InDesign-Dokument wiederherstellen möchten.
Wenn das nicht der Fall ist müssen Sie ihren Lock-File löschen, welches sind im selben Verzeichnis befindet. Dadurch wird der Stand geöffnet, wo Sie selbst das Dokument gesichert haben und das Problem noch nicht auftrat.
Denken Sie daran nachher für die Bilder Verknüpfungen anzulegen.
Während der Bearbeitung hängt sich Adobe InDesign auf oder es kommt zum Standbild. Auch beim Neustarten des Rechners und das erneute öffnen des InDesign Dokuments sind keine Hilfe.
Die Lösung:
Bei solchen Problemen müssen Sie unbedingt darauf achten das Ihre Importieren Dateien im Dokument wie Bilder, immer verknüpft sein müssen.
Wenn Sie zu viele Bilder im Dokument einbetten und anschließend ein Bild davon bearbeiten möchten, kann es zu solchen Problem führen, das Ihre Anwendung hängt.
Falls Sie ein InDesign Dokument bearbeitet haben, das schon beim Öffnen solche unerwünschten Probleme verursacht, müssen Sie den Lock-File des Dokuments löschen.
Dieser Lock-File ist für die Wiederherstellung des Dokuments zuständig, falls es zu einem unerwarteten Absturz kommt. Normalerweise wird beim Öffnen des Dokuments vorher abgefragt, ob Sie Ihr InDesign-Dokument wiederherstellen möchten.
Wenn das nicht der Fall ist müssen Sie ihren Lock-File löschen, welches sind im selben Verzeichnis befindet. Dadurch wird der Stand geöffnet, wo Sie selbst das Dokument gesichert haben und das Problem noch nicht auftrat.
Denken Sie daran nachher für die Bilder Verknüpfungen anzulegen.
Freitag, 17. Februar 2012
ABBYY FlexiCapture - Dokumente werden nach einem Scanvorgang in mehrere Stapeln zugeordnet
Ein Problem welches über die Einstellungen im "Bildimportprofile" (Hotfolder) leicht übersehen wird und zu unerwünschten Effekten beiträgt.
Das Problem:
Beim Scannvorgang werden Dokumente als TIFF oder als andere Formate in den Bildimportprofile verschoben.
Obwohl die Dateien zeitgleich in den "Hotfolder" importiert werden, hat das Programm ABBYY die Dokumente in mehreren Stapeln zugeordnet.
Zum Beispiel wurden von den 50 eingescannten Dokumenten die hälfte in Stapel A und die restlichen in Stapel B zugeordnet.
Ein Effekt welches sehr ärgerlich für den Anwender ist, falls die Rückseite des Dokuments sich in einem anderen Stapel befinden und noch dazu wichtig für die Auswertung ist.
Die Lösung:
Im Programm FlexiCapture unter "Projekt -> Bildimportprofile" befindet sich im Reiter "Laden von Bildern" die Option "Anzahl der hinzufügenden Dateien".
Dort benötigen Sie die Auswahl "Alle Dateien", damit das Programm weiß, das alle Dateien im Hotfolder in einem Stapel importiert werden sollen.
Ein Beispiel aus der Praxis:
Wir hatten den Fehler gemacht, das die Auswahl auf "Mehrere Dateien" gesetzt wurde. Dort hatten wir nämlich eine weitere Beschränkung von 25 Dokumenten hinterlegt.
Das bedeutet das der Hotfolder nur importiert wurde wenn die Anzahl der Dateien im Ordner gleich 25 beträgt. Alles was darunter lag blieb im Ordner und wartete nur darauf bis die Anzahl der Dokumente auf 25 kam.
Wenn man das nun zusammenrechnet:
Wir scannten 26 Dokumente ein, indem Vorder- und Rückseite gescannt und einzeln als TIFF in den Hotfolder importiert wurden.
Also insgesamt 52 Dokumente lagen im Hotfolder und importiert wurden 2 Mal 25 Dokumente in Stapel A und Stapel B.
Nach kurzer Überlegung kann da schon mal was nicht stimmen. In Stapel A ist nämlich das Dokument Nr. 25 die Vorderseite und die Rückseite befand sich unter Stapel B mit der Nummer 1.
Was noch dazukommt, das 52 Dateien im Hotfolder nicht alle importiert wurden. 2 Dateien befanden sich noch im Ordner und warteten darauf auf die Anzahl gleich 25 zu kommen.
Das Problem:
Beim Scannvorgang werden Dokumente als TIFF oder als andere Formate in den Bildimportprofile verschoben.
Obwohl die Dateien zeitgleich in den "Hotfolder" importiert werden, hat das Programm ABBYY die Dokumente in mehreren Stapeln zugeordnet.
Zum Beispiel wurden von den 50 eingescannten Dokumenten die hälfte in Stapel A und die restlichen in Stapel B zugeordnet.
Ein Effekt welches sehr ärgerlich für den Anwender ist, falls die Rückseite des Dokuments sich in einem anderen Stapel befinden und noch dazu wichtig für die Auswertung ist.
Die Lösung:
Im Programm FlexiCapture unter "Projekt -> Bildimportprofile" befindet sich im Reiter "Laden von Bildern" die Option "Anzahl der hinzufügenden Dateien".
Dort benötigen Sie die Auswahl "Alle Dateien", damit das Programm weiß, das alle Dateien im Hotfolder in einem Stapel importiert werden sollen.
Ein Beispiel aus der Praxis:
Wir hatten den Fehler gemacht, das die Auswahl auf "Mehrere Dateien" gesetzt wurde. Dort hatten wir nämlich eine weitere Beschränkung von 25 Dokumenten hinterlegt.
Das bedeutet das der Hotfolder nur importiert wurde wenn die Anzahl der Dateien im Ordner gleich 25 beträgt. Alles was darunter lag blieb im Ordner und wartete nur darauf bis die Anzahl der Dokumente auf 25 kam.
Wenn man das nun zusammenrechnet:
Wir scannten 26 Dokumente ein, indem Vorder- und Rückseite gescannt und einzeln als TIFF in den Hotfolder importiert wurden.
Also insgesamt 52 Dokumente lagen im Hotfolder und importiert wurden 2 Mal 25 Dokumente in Stapel A und Stapel B.
Nach kurzer Überlegung kann da schon mal was nicht stimmen. In Stapel A ist nämlich das Dokument Nr. 25 die Vorderseite und die Rückseite befand sich unter Stapel B mit der Nummer 1.
Was noch dazukommt, das 52 Dateien im Hotfolder nicht alle importiert wurden. 2 Dateien befanden sich noch im Ordner und warteten darauf auf die Anzahl gleich 25 zu kommen.
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Stapel
Dienstag, 20. Dezember 2011
Das Buch „Mobile Anwendungen mit Android“ von Mike Bach, erschienen bei Addison-Wesley.
Das Buch ist ein Leitfaden für die Erstellung von Anwendungen für das Betriebssystem Android in der Sprache Java. Sämtliche Aspekte von Android-Geräten werden in einem praxisnahen, durchgängigen Beispiel behandelt. Beginnend mit der Gestaltung der Benutzeroberfläche für verschiedene Auflösungen über die Speicherung von Daten bis zur Ansteuerung von Kamera, Telefonie, Netzwerk und Sensoren werden auch komplexere Themen wie die Synchronisierung von Inhalten und der Zugriff auf bestehende Dienste behandelt.
Mittwoch, 14. September 2011
Prisma wird ABBYY Solution Partner
Mike Bach und Daniel Muharemi haben heute die Zertifizierung zum "ABBYY FlexiCapture 10 Certified Consultant" bei ABBYY Europe in München erfolgreich bestanden. Die Zertifizierung wurde während des einwöchigen "ABBYY Full Technical Certification" Trainigs durchgeführt.
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Workflow
Montag, 1. August 2011
Android 3.1 / USB Treiber für Acer ICONIA A500
Acer liefert Android 3.1 für das ICONIA aus. Auf den Download-Seiten für Dokumentation und Treiber ist Android 3.1 auch als Auswahl vorbelegt, darunter finden sich allerdings die USB-Treiber nicht mehr. Einfach die Auswahl auf Android 3.0 stellen, dann erscheinen die USB Treiber auch wieder in der Download-Liste.
Freitag, 6. Mai 2011
Near Field Communication mit Android 2.3 - Google Nexus
Wir setzen neben dem HTC Desire und in der zwischenzeit dem Motorla XOOM und dem Acer ICONIA TAB A500 auch das Google Nexus S zur Entwicklung ein. Seit Android 2.3 (und mit dem Nexus) beherrscht Android Near Field Communication. Damit kann man z.B. RFID-Tags auslesen und beschreiben oder Daten zwischen Geräten (relativ sicher) austauschen.
Wir haben Mifare 1k und Mifare Ultralight Tags zu Testzwecken von der Firma Winckel erhalten (vielen Dank dafür). Das Beschreiben und das Auslesen funktioniert per Android 2.3 mit dem Nexus S wunderbar.
Die Technologie wird demnächst Einzug in unsere QMA Produktlinie finden. Dort sollen Geräteidentifikationen mittels RFID und mobile Datenerfassung mit mobilen Geräten auf Android-Basis realisiert werden.
Wir haben Mifare 1k und Mifare Ultralight Tags zu Testzwecken von der Firma Winckel erhalten (vielen Dank dafür). Das Beschreiben und das Auslesen funktioniert per Android 2.3 mit dem Nexus S wunderbar.
Die Technologie wird demnächst Einzug in unsere QMA Produktlinie finden. Dort sollen Geräteidentifikationen mittels RFID und mobile Datenerfassung mit mobilen Geräten auf Android-Basis realisiert werden.
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